Wer schon mal einen Cheesecake nach drei Stunden Tresenstandzeit gesehen hat, weiß: Tortenstücke sind nicht nur eine Frage des Geschmacks, sondern auch eine Frage der Präsentation. Bei uns im Café haben wir lange experimentiert, welche Größe und welcher Vitrinentyp wirklich zur Auslage passt. Hilfreich war für die Sondierung eine gut sortierte Übersicht zu kleinen Kühlvitrinen, weil dort nach Volumen, Aufstellort und Glasform gefiltert werden kann.

Wie viel Platz brauchst du wirklich?
Unsere erste Vitrine war zu klein. Wir dachten, drei Sorten Kuchen reichen, weil wir am Anfang nicht viel hausgemacht hatten. Sobald die Auswahl auf sechs Sorten wuchs, mussten wir Stücke täglich umstapeln, der erste Eindruck war oft zerwürfelt. Heute haben wir eine Vitrine mit zwei Ebenen und Platz für acht Sorten plus eine Reserve. Das wirkt deutlich aufgeräumter und unsere Gäste entscheiden schneller, was am Ende auch den Tresen-Stau reduziert. Wer plant, mehrere Tortensorten parallel anzubieten, sollte bei der Anschaffung lieber etwas größer dimensionieren, als später aufzurüsten.
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