Kategorie: Default

Tortenstücke richtig präsentieren: Was die Kühlvitrine im Café leisten muss

Wer schon mal einen Cheesecake nach drei Stunden Tresenstandzeit gesehen hat, weiß: Tortenstücke sind nicht nur eine Frage des Geschmacks, sondern auch eine Frage der Präsentation. Bei uns im Café haben wir lange experimentiert, welche Größe und welcher Vitrinentyp wirklich zur Auslage passt. Hilfreich war für die Sondierung eine gut sortierte Übersicht zu kleinen Kühlvitrinen, weil dort nach Volumen, Aufstellort und Glasform gefiltert werden kann.

Kühlvitrine mit Cheesecake, Erdbeertarte und Schokokuchen im Café

Wie viel Platz brauchst du wirklich?

Unsere erste Vitrine war zu klein. Wir dachten, drei Sorten Kuchen reichen, weil wir am Anfang nicht viel hausgemacht hatten. Sobald die Auswahl auf sechs Sorten wuchs, mussten wir Stücke täglich umstapeln, der erste Eindruck war oft zerwürfelt. Heute haben wir eine Vitrine mit zwei Ebenen und Platz für acht Sorten plus eine Reserve. Das wirkt deutlich aufgeräumter und unsere Gäste entscheiden schneller, was am Ende auch den Tresen-Stau reduziert. Wer plant, mehrere Tortensorten parallel anzubieten, sollte bei der Anschaffung lieber etwas größer dimensionieren, als später aufzurüsten.

Weiterlesen

Welche Bistrospülmaschine fürs kleine Café? Erfahrungen aus dem Tagesgeschäft

Wer ein kleines Café führt, merkt nach den ersten Wochen sehr genau, wie schnell sich Tassen, Untertassen, Milchkännchen und Tortenformen stapeln. Bei uns war der private Haushaltsspüler nach drei Monaten am Ende, also haben wir uns mit professionellen Lösungen beschäftigt. Eine gute Anlaufstelle für den Vergleich verschiedener Geräteklassen war für mich diese Übersicht zu Bistrospülmaschinen, weil dort die typischen Untertisch-Modelle nach Größe, Zykluszeit und Stromaufnahme gegenübergestellt werden.

Bistrospülmaschine im Bartresen eines kleinen Cafés

Wie viel Geschirr läuft an einem normalen Café-Tag eigentlich durch?

Bei uns kommen an einem Werktag zwischen 90 und 130 Gäste vorbei, am Wochenende fast das Doppelte. Pro Gast sind das im Schnitt zwei bis drei Teile Geschirr: Tasse mit Untertasse, Wasserglas, oft noch ein Kuchenteller mit Gabel. Wir reden also über vier- bis fünfhundert Spülgut-Einheiten am Tag, dazu Milchkannen, Siebträger-Tampers, Auffangschalen und kleine Backformen aus der Küche. Der haushaltsübliche Spüler kommt bei diesen Mengen schlicht nicht hinterher und ist außerdem nicht für 60- oder 90-Sekunden-Programme ausgelegt, die wir aber im Stoßbetrieb dringend brauchen.

Weiterlesen